


Gaudenz Looser
Ein in Workshop über Medienarbeit im KI-Zeitalter, für Schweizer KMU, die wieder sichtbar werden wollen. Wer Sie sucht, fragt heute oft zuerst eine KI. Und die antwortet mit dem, was Redaktionen über Sie geschrieben haben, nicht mit Ihrer Werbung. Der Workshop zeigt Schweizer KMU, wie sie Medienarbeit als Kanal nutzen, den Werbung nicht ersetzen kann: bestätigt statt behauptet.
Das nehmen Sie mit• Sie verstehen, warum ChatGPT, Perplexity und Google heute über Ihre Firma reden - und wie Sie diese Erzählung mitprägen.
• Sie erkennen die Geschichte in Ihrem Unternehmen, die eine Redaktion wirklich interessiert. Selten ist es die, die Sie selber am spannendsten finden.
• Sie wissen, welche Publikationen zu Ihren Kunden passen, und welche nur Ihr Ego streicheln.
• Sie setzen einen Erstkontakt so auf, dass er nicht im Papierkorb landet - und machen daraus eine Beziehung, die über die einzelne Geschichte hinaus trägt.
• Sie gewinnen Sichtbarkeit, die Werbung nicht kaufen kann.

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08:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Alles, was Sie über diesen Workshop wissen müssen
Etwas hat sich in den letzten zwei Jahren verschoben, und die meisten KMU haben es noch nicht gemerkt: Ob ein Unternehmen sichtbar ist, entscheidet sich nicht mehr im Werbeblock, sondern in der Redaktion.
Der Grund ist banal. ChatGPT, Perplexity und Google AI beantworten die Fragen Ihrer Kunden mit Quellen, die zu einem grossen Teil aus journalistischen Medien stammen. Was Redaktionen heute prüfen, definiert, was die KI Ihren Kunden morgen über Sie erzählt. Werbung auf Google und Instagram kann viel, aber das nicht. Werbung behauptet. Journalismus bestätigt.
Der Workshop nimmt sich Zeit für diese drei Funktionen: was sie konkret bedeuten, was sie für Ihre Marke wert sind und wie Sie aktiv mit ihnen arbeiten.
Wir reflektieren am eigenen Unternehmen, welche Geschichte es wirklich erzählt – und welche eine Redaktion interessieren würde. Das ist meist nicht dasselbe. Wir sprechen über Publikationen, die zu Ihren Kunden passen, nicht zu Ihrem Selbstbild. Und wir gehen durch, wie aus einem Erstanruf eine Quelle wird.
Medienarbeit ist Beziehungsarbeit. Eine Redaktion, die Sie kennt und Ihnen vertraut, ruft beim nächsten Mal von selbst an. Wir nehmen ein paar Musterbeispiele brillanter Medienarbeit auseinander und schauen, was sie gemeinsam haben.
Gaudenz Looser hat zwanzig Jahre in Schweizer Redaktionen gearbeitet, lange bei 20 Minuten, der meistgelesenen Newsmarke der Schweiz. Er weiss von innen, welche Geschichte es in die Publikation schafft und welche im Papierkorb landet. Heute ist er Kommunikationsberater und Partner bei Advsry und begleitet KMU dabei, genau dort vorzukommen. Bei 20 Minuten schreibt er weiter als freier Autor und beschäftigt sich mit KI in Wirtschaft und Gesellschaft

